Audio-Tipp: Wolf Haas bei „Mensch Otto“ auf Bayern 3

Wolf Haas im Gespräch mit Thorsten Otto. Sendung vom 25.9.2014.

Hier können Sie sich auf die Veranstaltung am 20. Oktober einstimmen. Viel Spass!

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20. Oktober 2014: Wolf Haas liest aus „Brennerova“

Ob du es glaubst oder nicht. Der Brenner ist wieder da.  Ein Comeback, wie es noch keines gab.

Wolf Haas (c) Brenner

Wolf Haas (c) Brenner

Der preisgekrönte Erfolgsautor Wolf Haas kommt am 20. Oktober nach Würzburg und präsentiert um 20 Uhr im Saalbau Luisengarten seinen brandneuen Brenner-Krimi „Brennerova“. Die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur deluxe“ präsentierte Lesung verspricht genauso unterhaltsam zu werden wie die Bücher von Wolf Haas.

Alleine für seine Geschichten über Privatdetektiv Simon Brenner erhielt der Ausnahme-Schriftsteller Haas dreimal den deutschen Krimi-Preis. Vier seiner Buchvorlagen wurden bereits verfilmt. Zuletzt „Der Knochemann“ und „Das ewige Leben“ mit Josef Hader in der Hauptrolle. Mit seinem Romandebüt „Auferstehung der Toten“ schrieb sich Wolf Haas 1996 auf Anhieb in die erste Liga der deutschsprachigen Krimiautoren. Was viele seiner Fans nicht zu hoffen gewagt haben wird nun wahr – nach über fünf Jahren Wartezeit. Brenner ermittelt wieder!

Karten für die Lesung gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

Das Buch erscheint im September 2014

Buchtitel (c) Hoffmann und Campe, Das Buch erscheint im September 2014

Hintergrundinfo: Privatdetektiv Simon Brenner ist zurück. Ob du es glaubst oder nicht. Zuerst wird der Brenner von einem Zehnjährigen bewusstlos geschlagen. Und dann versucht seine Freundin, ihn vor den Traualtar zu schleppen. Es läuft nämlich gerade ausgesprochen gut zwischen den beiden. Einziges Problem: mit seiner anderen Freundin läuft es ebenfalls verdammt gut. Da ist es für den Brenner ein Glück, dass auch noch eine dritte Frau in sein Leben tritt, indem sie verschwindet. Vermutlich ist sie von einem Mädchenhändlerring entführt worden, und die Suche nach ihr hilft dem Detektiv bei der Lösung seiner privaten Probleme, sprich Flucht in die Arbeit. Denn nie kannst du besser über das Glück nachdenken, das ein Ehering bietet, als wenn der berüchtigtste Zuhälter der Stadt gerade dazu ansetzt, dir die Hände abzuhacken.

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis mit Privatdetektiv Brenner wurden mehrfach ausgezeichnet und erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman „Das Wetter vor 15 Jahren“, der mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. 2009 kam der Bestsellererfolg „Der Brenner und der liebe Gott“ heraus. Das illustrierte Kinderbuch „Die Gans im Gegenteil“ erschien 2010. Wolf Haas lebt in Wien.

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19. Mai: Max Goldt – Schade um die schöne Verschwendung. Lesung neuer und alter Texte.

Max Goldt (c) Billy + Hells

Max Goldt (c) Billy + Hells

Der beliebte Schriftsteller, Musiker und Kleist-Preisträger Max Goldt besucht am 19. Mai 2014 Würzburg. Sein aktuelles Programm läuft unter dem Motto „Schade um die schöne Verschwendung – Lesung neuer und alter Texte“ – Max Goldt testet auf seinen Lesungen gerne auch unveröffentlichte, sich noch in Arbeit befindliche Texte und stellt sein Programm spontan zusammen. Der mit Wortwitz, hoher sprachlicher Eleganz, Ironie und der „Kunst der Abschweifung“ ausgestattete Autor kommt auf Einladung der im Jahr 2006 gegründeten Initiative „Literatur deluxe“ in den Saalbau Luisengarten. Beginn ist 20 Uhr.

Karten für diese Lesung sind ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus erhältlich, Tel: (0931) 37 23 98.

Hintergrundinfo: „Schade um die schöne Verschwendung – Lesung neuer und alter Texte“.

„Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.“ Daniel Kehlmann anlässlich der Verleihung des Kleist-Preises

„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.“ (Regula Fuchs, Der  Bund, Bern)

 Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er „Ein Buch namens Zimbo.“ (2009) und „QQ“ (2007). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für „Titanic“ schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.

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7. April 2014: Jan Weiler liest aus „Mein Leben mit dem Pubertier“ und andere Geschichten

Jan Weiler (c) Daniel Josefsohn

Jan Weiler (c) Daniel Josefsohn

Jan Weiler, der Erfolgsautor von „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Mein Leben als Mensch“ kommt auf Einladung von Literatur deluxe nach Würzburg und präsentiert unter anderem Geschichten aus seinem brandneuen Buch „Mein Leben mit dem Pubertier“. Beginn der Veranstaltung am 7. April 2014 im Saalbau Luisengarten ist um 20 Uhr.

Karten für die Veranstaltung gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

Die Bücher und Geschichten aus Jan Weilers Feder haben Kultstatus. 2009 lief die Verfilmung seines Debütromans „Maria ihm schmeckt´s nicht“ mit Christian Ulmen in der Hauptrolle und Lino Banfi als Schwiegervater Antonio Marcipane erfolgreich in den deutschen Kinos. Die Kolumnen und Anekdoten die der ehemalige Werbetexter und Chefredakteur des SZ-Magazins in „Mein Leben als Mensch“ zusammengetragen hat sind nicht nur abstrus und überaus komisch, sondern meistens auch wahr.

Hintergrundinfo: Willkommen in der Pubertät, der für alle Familienmitglieder schlimmsten und schönsten Zeit im Leben eines jungen Menschen. Sie waren süß. Sie waren niedlich. Man hat jeden Milchzahn als Meilenstein gefeiert. Doch im zweiten Lebensjahrzehnt verwandeln sich die Kinder. Sie mutieren in rasender Geschwindigkeit von fröhlichen, neugierigen und nett anzuschauenden Mädchen und Jungen zu muffeligen, maulfaulen und hysterischen Pubertieren. Aus rosigen Kindergesichtern werden Pickelplantagen. Nasen, Beine und Hinterteile wachsen in beängstigendem Tempo. Stimmen klingen wie verstimmte Dudelsäcke, aber die Kommunikation scheint ohnehin phasenweise unmöglich, denn das Hirn ist wegen Umbaus zweitweise geschlossen.

Und doch ist da ein guter Kern. Irgendwo im Pubertier schlummert ein erwachsenes Wesen voller Güte und Vernunft. Man muss nur Geduld haben, bis es sich durch Berge von Klamotten und leeren Puddingbechern ans Tageslicht gewühlt hat. Verdammt noch mal.

Das neue Buch von Jan Weiler richtet sich an alle Menschen, die mit einem Pubertier zusammen leben (müssen). Und an die vielen krass unverstandenen Jugendlichen, denen echt keiner zuhört.

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, arbeitete als Texter in der Werbebranche, absolvierte dann die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des Süddeutsche Zeitung Magazins. Heute lebt er als Autor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München. Sein erstes Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ gilt als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre, und auch die Fortsetzung „Antonio im Wunderland“ stand viele Monate auf der Bestsellerliste. Seine Bücher erreichen inzwischen eine Gesamtauflage von weit über 2 Millionen Exemplaren.

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15. Januar 2014: Oliver Welke & Dietmar Wischmeyer

lesen: Frank Bsirske macht Urlaub auf Krk – Deutsche Helden privat.

Oliver Welke & Dietmar Wischmeyer

Oliver Welke & Dietmar Wischmeyer

Wieso lässt sich Sahra Wagenknecht mit dem Politrentner Oskar Lafontaine ein, und wozu braucht Jogi Löw dreihundert maßgeschneiderte weiße Hemden?

Wer gewinnt, wenn sich Richard David Precht und Peter Sloterdijk kloppen? Wie reagiert Norbert Röttgen, wenn sein Nachfolger Peter Altmaier ihm auch noch sein Lieblingswort «ergebnisoffen» klaut?
Und was macht Alice Schwarzer, wenn sie sich mal richtig abreagieren will?

Welke & Wischmeyer live!

Welke & Wischmeyer live!

Leider werden die Protagonisten immer recht einsilbig, wenn die Homestorys in jene Bereiche vorstoßen, in denen es wirklich interessant wird. Oliver Welke und Dietmar Wischmeyer wagen den Vorstoß in das unbekannte Promi Land jenseits der autobiographischen Schönfärberei. In ihrem Buch zeigen sie, wie die deutsche Prominenz wirklich tickt, und offenbaren uns mit fiktiven Momentaufnahmen aus dem Leben bekannter Persönlichkeiten deren dunkelste Seiten, fieseste Gedanken und sehnlichste Wünsche. Sie vermitteln tiefere Einblicke in deutsche Politik, Wirtschaft und Kultur, als Presse und Parteipropaganda das vermöchten. Die Wahrheit bricht manchmal dort hervor, wo die Wirklichkeit fikiv erscheint. Werfen Sie mit Welke und Wischmeyer einen Blick hinter die Fassaden – und erfahren Sie, was unsere Helden vermeintlich unbeobachtet so treiben.

Veranstaltet wird dieser vergnügliche Abend von der FSR Unterhaltungsbüro GmbH mit freundlicher Unterstützung durch Literatur deluxe.

Karten im Vorverkauf gibt es online bei reservix.de [extern] und in der Buchhandlung Hugendubel Würzburg.

Das sagt die Presse:
„Satirische Hochkultur voller boshafter Spitzen.“  Bonner Generalanzeiger

„Das ist sehr lustig (die Autoren können es eben), manchmal fragt man sich gar, ob es ausgedacht ist, könnte auch wahr sein. Äußerst unterhaltsam.“  Hamburger Morgenpost

„Wer in diesem Buch steht, hat nichts zu lachen. Alle anderen aber schon. Herzerfrischend böse. Es entsteht ein nackenhaarsträubendes Bild davon, was man in Deutschland tun muss, um es zu einem Promi zu bringen.“  WAZ

„Welke und Wischmeyer laufen zu Hochform auf. Ihr schon mal in Wut eskalierender Spott ist nicht der schlechteste Begleiter durchs Wahlkampfjahr. “ Leipziger Volkszeitung

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2. Dezember 2013: Martin Sonneborn mit Krawall & Satire

Sonneborn (c) Tanja Rethmann

Sonneborn (c) Tanja Rethmann

Am Montag den 2. Dezember besucht Martin Sonneborn, Ex-Titanic Chefredakteur und Heute Show Außenreporter, den Würzburger Saalbau Luisengarten und veranstaltet ein ganz unaufgeregtes Multimediaspektakel mit lustigen Filmen und brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI, die in Deutschland immer noch unbemerkt nach der Macht greift. Beginn des satirischen Abends ist 20 Uhr.

Die Veranstaltung ist ausverkauft. Es gibt keine Abendkasse!

Hintergrund:
Für seine TITANIC-Aktionen bejubelte ihn der Stern als „Krawallsatiriker mit Profilneurose“, für „Heimatkunde“ lobte ihn der Berliner Kurier: „Üble Ossi-Hetze! Wie kann ein Mensch die Ossis nur so hassen?!“. Nach seinen Kurzreportagen für die ZDF-„Heute Show“ trat der Geschäftsführer des größten deutschen Pharma-Verbandes zurück und das chinesische Außenministerium verlangte Sonneborns Hinrichtung.

Martin Sonneborn war bis 2005 Chefredakteur bei TITANIC. Im August 2004 gründete er die PARTEI, um die Mauer wieder aufzubauen. Heute hat sie schon weit über 8000 Mitglieder in Ost und West. Seit 2006 ist er Leiter des Satireressorts SPAM bei Spiegel Online, seit 2009 Außenreporter der „Heute Show“ (ZDF). Holte, wenn man „FAZ“, Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland. Über „Heimatkunde“ schrieb die Berliner Zeitung: „Komischer als ausgedacht“ und der „Spiegel“ urteilte: „Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit.“

Pressestimmen:
„Deutschlands Chefsatiriker“ (Süddeutsche Zeitung)
„Ungekrönter König der deutschen Satire“ (Neue Presse Hannover)
„Dieser Mann will es wissen. Yes he can!“ (Spiegel Online)
„Blicke in die deutsche Seele – Martin Sonneborn wagt sie. Freundlich, hintersinnig, mit klarer Mission.“ (heute journal)
„Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.“ (Die Welt)
„Der Buster Keaton der deutschen Politik!“ (taz)
„Er ist ein Spalter, ein subversiver Wühler, doch er weiß, was sich gehört.“ (Der Spiegel)
„Deutschlands bösester Satiriker. Doch Sonneborn hat noch eine zweite Seite, die sich mit dem Brachialsatiriker aufs Trefflichste verbindet: Im Grunde seines Herzens ist er Feuilletonist.“ (Rheinischer Merkur)
„Total krank, sehr verletzend und überhaupt nicht witzig!“ (The Sun)
„Zum Heulen traurig!“ (Franz Josef Wagner, Bild)

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