16. November 2014: Axel Hacke – Das Beste aus aller Welt

Erfolgsautor Axel Hacke kommt am 16. November 2014 nach Würzburg und präsentiert um 20 Uhr im Saalbau Luisengarten einen unterhaltsamen Abend unter dem Motto „Das Beste aus aller Welt“.

Karten für die Lesung gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

"Fussballgefühle" seit März 2014 erhältlich

„Fussballgefühle“ seit März 2014 erhältlich

Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe der Lesung zu entscheiden, welche er vorträgt: einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung? Ein, zwei Kapitel über Oberst von Huhn und seine irr-poetische Speisekarten-Sammlung aus der ganzen Welt? Und vielleicht einige Passagen aus seinem allerneuesten Buch Fußballgefühle? Oder eine kleine Hitparade der schönsten Missverständnisse aus der Wumbaba-Trilogie? Danach etwas über Old Bosch, den schwermütigen sprechenden Kühlschrank? Man weiß es nicht: Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. Und sicher ist nur jener Rat, den der Norddeutsche Rundfunk einmal dem Publikum gab: „Wenn er eine öffentliche Lesung macht, pflegen sich seine Zuhörer mit Taschentüchern auszustatten, weil sie wissen, dass die Lachtränen laufen werden.“

Axel Hacke wurde 1956 in Braunschweig geboren und lebt heute als Schriftsteller und Journalist in München. Von 1981 bis 2000 arbeitete er als Reporter und „Streiflicht“-Autor bei der Süddeutschen Zeitung, für deren Magazin er bis heute unter dem Titel „Das Beste aus aller Welt“ seit Jahren eine viel gelesene Alltagskolumne schreibt. Seine journalistische Arbeit wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet: Joseph-Roth-Preis (1987), Egon-Erwin-Kisch-Preis (1987 und 1990) und Theodor-Wolff-Preis (1990). Hackes Bücher, zu denen mehrere Bestseller („Der kleine Erziehungsberater“, „Der kleine König Dezember“, die Wumbaba-Trilogie) gehören, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Am 12. März 2014 erschien sein neues Buch „Fußballgefühle“.

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Audio-Tipp: Wolf Haas bei „Mensch Otto“ auf Bayern 3

Wolf Haas im Gespräch mit Thorsten Otto. Sendung vom 25.9.2014.

Hier können Sie sich auf die Veranstaltung am 20. Oktober einstimmen. Viel Spass!

Link zum Podcast [extern]

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20. Oktober 2014: Wolf Haas liest aus „Brennerova“

Ob du es glaubst oder nicht. Der Brenner ist wieder da.  Ein Comeback, wie es noch keines gab.

Wolf Haas (c) Brenner

Wolf Haas (c) Brenner

Der preisgekrönte Erfolgsautor Wolf Haas kommt am 20. Oktober nach Würzburg und präsentiert um 20 Uhr im Saalbau Luisengarten seinen brandneuen Brenner-Krimi „Brennerova“. Die im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur deluxe“ präsentierte Lesung verspricht genauso unterhaltsam zu werden wie die Bücher von Wolf Haas.

Alleine für seine Geschichten über Privatdetektiv Simon Brenner erhielt der Ausnahme-Schriftsteller Haas dreimal den deutschen Krimi-Preis. Vier seiner Buchvorlagen wurden bereits verfilmt. Zuletzt „Der Knochemann“ und „Das ewige Leben“ mit Josef Hader in der Hauptrolle. Mit seinem Romandebüt „Auferstehung der Toten“ schrieb sich Wolf Haas 1996 auf Anhieb in die erste Liga der deutschsprachigen Krimiautoren. Was viele seiner Fans nicht zu hoffen gewagt haben wird nun wahr – nach über fünf Jahren Wartezeit. Brenner ermittelt wieder!

Karten für die Lesung gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

Das Buch erscheint im September 2014

Buchtitel (c) Hoffmann und Campe, Das Buch erscheint im September 2014

Hintergrundinfo: Privatdetektiv Simon Brenner ist zurück. Ob du es glaubst oder nicht. Zuerst wird der Brenner von einem Zehnjährigen bewusstlos geschlagen. Und dann versucht seine Freundin, ihn vor den Traualtar zu schleppen. Es läuft nämlich gerade ausgesprochen gut zwischen den beiden. Einziges Problem: mit seiner anderen Freundin läuft es ebenfalls verdammt gut. Da ist es für den Brenner ein Glück, dass auch noch eine dritte Frau in sein Leben tritt, indem sie verschwindet. Vermutlich ist sie von einem Mädchenhändlerring entführt worden, und die Suche nach ihr hilft dem Detektiv bei der Lösung seiner privaten Probleme, sprich Flucht in die Arbeit. Denn nie kannst du besser über das Glück nachdenken, das ein Ehering bietet, als wenn der berüchtigtste Zuhälter der Stadt gerade dazu ansetzt, dir die Hände abzuhacken.

Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Seine Krimis mit Privatdetektiv Brenner wurden mehrfach ausgezeichnet und erfolgreich fürs Kino verfilmt. 2006 erschien sein Roman „Das Wetter vor 15 Jahren“, der mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. 2009 kam der Bestsellererfolg „Der Brenner und der liebe Gott“ heraus. Das illustrierte Kinderbuch „Die Gans im Gegenteil“ erschien 2010. Wolf Haas lebt in Wien.

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Vorschau auf unser Herbstprogramm 2014

Wolf Haas (c) Lukas Beck, Axel Hacke (c) Thomas Dashuber, Andreas Altmann (c) Gunter Glücklich, Katrin Bauerfeind (c) Tibor Bozi

Herbst 2014: Wolf Haas , Axel Hacke, Andreas Altmann, Katrin Bauerfeind

Alle Freunde von Literatur deluxe dürfen sich schon heute auf einen abwechslungsreichen Herbst freuen:

20. Oktober:
Wolf Haas mit neuem Brenner-Krimi „Brennerova“ – aktuell wird der sechste Fall „Das ewige Leben“ mit Tobias Moretti und Josef Hader verfilmt.

16. November:
Axel Hacke mit „Das Beste aus aller Welt“
und
24. November:
Reiseautor, Reporter und Schriftsteller Andreas Altmann mit „Verdammtes Land – Eine Reise durch Palästina“.

1. Dezember:
Katrin Bauerfeind mit ihrem Bestseller „Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag“. Geschichten vom schönen Scheitern.

Karten für diese Veranstaltungen gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

Weitere Detailinformationen folgen an dieser Stelle nach der Sommerpause…

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19. Mai: Max Goldt – Schade um die schöne Verschwendung. Lesung neuer und alter Texte.

Max Goldt (c) Billy + Hells

Max Goldt (c) Billy + Hells

Der beliebte Schriftsteller, Musiker und Kleist-Preisträger Max Goldt besucht am 19. Mai 2014 Würzburg. Sein aktuelles Programm läuft unter dem Motto „Schade um die schöne Verschwendung – Lesung neuer und alter Texte“ – Max Goldt testet auf seinen Lesungen gerne auch unveröffentlichte, sich noch in Arbeit befindliche Texte und stellt sein Programm spontan zusammen. Der mit Wortwitz, hoher sprachlicher Eleganz, Ironie und der „Kunst der Abschweifung“ ausgestattete Autor kommt auf Einladung der im Jahr 2006 gegründeten Initiative „Literatur deluxe“ in den Saalbau Luisengarten. Beginn ist 20 Uhr.

Karten für diese Lesung sind ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus erhältlich, Tel: (0931) 37 23 98.

Hintergrundinfo: „Schade um die schöne Verschwendung – Lesung neuer und alter Texte“.

„Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.“ Daniel Kehlmann anlässlich der Verleihung des Kleist-Preises

„Auf die Unklarheiten in der Systematik der Dinge hinzuweisen ist nur eine der ehrenwerten Aufgaben, denen sich der deutsche Kolumnist Max Goldt verschrieben hat. Kaum einer versteht es so wie Goldt, die vermeintlichen Nebenschauplätze des Lebens ins Auge des Betrachters zu schieben und den heutigen Alltag auf seine Widersprüche und Kuriositäten hin abzutasten.“ (Regula Fuchs, Der  Bund, Bern)

 Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er „Ein Buch namens Zimbo.“ (2009) und „QQ“ (2007). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für „Titanic“ schreibt, ist außerdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.

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7. April 2014: Jan Weiler liest aus „Mein Leben mit dem Pubertier“ und andere Geschichten

Jan Weiler (c) Daniel Josefsohn

Jan Weiler (c) Daniel Josefsohn

Jan Weiler, der Erfolgsautor von „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Mein Leben als Mensch“ kommt auf Einladung von Literatur deluxe nach Würzburg und präsentiert unter anderem Geschichten aus seinem brandneuen Buch „Mein Leben mit dem Pubertier“. Beginn der Veranstaltung am 7. April 2014 im Saalbau Luisengarten ist um 20 Uhr.

Karten für die Veranstaltung gibt es ab sofort in der Buchhandlung Hugendubel und in der Tourist Information im Falkenhaus, Tel: (0931) 37 23 98.

Die Bücher und Geschichten aus Jan Weilers Feder haben Kultstatus. 2009 lief die Verfilmung seines Debütromans „Maria ihm schmeckt´s nicht“ mit Christian Ulmen in der Hauptrolle und Lino Banfi als Schwiegervater Antonio Marcipane erfolgreich in den deutschen Kinos. Die Kolumnen und Anekdoten die der ehemalige Werbetexter und Chefredakteur des SZ-Magazins in „Mein Leben als Mensch“ zusammengetragen hat sind nicht nur abstrus und überaus komisch, sondern meistens auch wahr.

Hintergrundinfo: Willkommen in der Pubertät, der für alle Familienmitglieder schlimmsten und schönsten Zeit im Leben eines jungen Menschen. Sie waren süß. Sie waren niedlich. Man hat jeden Milchzahn als Meilenstein gefeiert. Doch im zweiten Lebensjahrzehnt verwandeln sich die Kinder. Sie mutieren in rasender Geschwindigkeit von fröhlichen, neugierigen und nett anzuschauenden Mädchen und Jungen zu muffeligen, maulfaulen und hysterischen Pubertieren. Aus rosigen Kindergesichtern werden Pickelplantagen. Nasen, Beine und Hinterteile wachsen in beängstigendem Tempo. Stimmen klingen wie verstimmte Dudelsäcke, aber die Kommunikation scheint ohnehin phasenweise unmöglich, denn das Hirn ist wegen Umbaus zweitweise geschlossen.

Und doch ist da ein guter Kern. Irgendwo im Pubertier schlummert ein erwachsenes Wesen voller Güte und Vernunft. Man muss nur Geduld haben, bis es sich durch Berge von Klamotten und leeren Puddingbechern ans Tageslicht gewühlt hat. Verdammt noch mal.

Das neue Buch von Jan Weiler richtet sich an alle Menschen, die mit einem Pubertier zusammen leben (müssen). Und an die vielen krass unverstandenen Jugendlichen, denen echt keiner zuhört.

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, arbeitete als Texter in der Werbebranche, absolvierte dann die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des Süddeutsche Zeitung Magazins. Heute lebt er als Autor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München. Sein erstes Buch „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ gilt als eines der erfolgreichsten Romandebüts der letzten Jahre, und auch die Fortsetzung „Antonio im Wunderland“ stand viele Monate auf der Bestsellerliste. Seine Bücher erreichen inzwischen eine Gesamtauflage von weit über 2 Millionen Exemplaren.

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